Datenrettung: Wenn die Festplatte streikt
Datenverlust ist eines der Hauptprobleme des digitalen
Zeitalters. Die Menge an digital gespeicherten Daten nimmt Jahr für
Jahr zu - und damit auch die Gefahr, diese Daten zu verlieren.
Erste Schritte: Datenrettung
Beim Thema Datensicherung denken sich viele Anwender "Backup ist
etwas für Übervorsichtige" und verfahren nach dem Motto "uns wird
schon nichts passieren". Sobald die Festplatte aber dann doch den
Dienst versagt oder die Diskette zu lange in der Sonne gelegen hat,
ist das Gejammer erfahrungsgemäß groß.
Mit Verzweiflungstaten versuchen die Betroffenen dann mit allen
möglichen Mitteln und Wegen ihre Daten noch zu retten. Sie schrauben
die Festplatte einfach auf oder bügeln verknitterte Magnetbänder
wieder glatt. Der Schaden verschlimmert sich dabei meist bis zum
endgültigen Verlust der Daten. Aber auch wenn ein Backup existiert,
wann haben Sie zuletzt überprüft, ob sich darauf wirklich lesbare
Informationen befinden? Böse Überraschungen gibt es hier immer wieder.
Was geschieht in einem Labor?
Datenrettungslabors haben sich auf solche Fälle spezialisiert. Egal ob
es nun ein Headcrash in einer Festplatte ist oder eine in Cola
getränkte Diskette, solange die physikalischen Informationen auf dem
Speichermedium vorhanden sind, lassen sich die Daten meist noch
retten. Aber Vorsicht: Die Möglichkeiten der Datenrettung sind sehr
begrenzt.
Keine externen Informationen
Stand: 22. Mai 2005
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zu diesem Thema: Homepage: Defragmentierung |