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Keane - Hopes And Fears -
Album / CD Review, Tracks und Links zu Hörproben
Durch verschiedene Auftritte im Vorprogramm von Größen wie Starsailor und Travis hatten sich Keane schon im Vorfeld der Veröffentlichung des Debüts um die Nachfolge von Coldplay beworben. Dann schürte die wunderschöne Single "Somewhere only we know" Erwartungen. Und jetzt sitzt das britische Trio mit "Hopes and Fears" tatsächlich auf dem Thron der Traurigen - und braucht dazu nur Piano, Schlagzeug und Gesang. Alle zehn Songs halten das Niveau der Über-Single; kein Mittelmaß, keine Füller. Anders als bei Chris Martin offenbart selbst der detaillierte Blick auf die melancholischen Texte von Pianist Tim Rice-Oxley keine Peinlichkeiten. Selbst wenn mit Sicherheit Preise und Arena-Gigs folgen werden: Sänger Tom Chaplin wird sich gewiss nicht an der Seite eines blonden Hollywood-Stars in die Klatschspalten prügeln.
Fazit: Keane sind wieder einmal eine Band, die ausgezogen ist, um den Pop vor dem drohenden Untergang in die Belanglosigkeit zu retten. Und das mit Ohrwurm-Melodien, poetischen Texten und einer einzigartigen Stimme, die es vermag dies alles nicht nur zu stützen, sondern noch weiter über die Sphären des Pop-Allerlei zu heben.
Neues Album hinzugefügt:
Donnerstag, 12. August 2004 Rezension: Webmaster Bewertung:
    
Erscheinungstermin: 10. Mai 2004
CD-Label: Island (Universal)
ASIN: B00022GJIS
Infos zu Keane - Hopes And Fears: Hörproben und weitere
Details
Trackliste CD:
01. Somewhere Only We Know
02. This Is The Last Time
03. Bend & Break
04. We Might As Well Be Strangers
05. Everybody's Changing
06. Your Eyes Open
07. She Has No Time
08. Can't Stop Now
09. Sunshine
10. Unititled 1
11. Bedshaped
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